Die palladianischen Villen rund um Asolo
Zwischen Asolo und der venezianischen Ebene prägen die Villen des Adels der Republik Venedig die Landschaft. Sie waren nicht nur Repräsentationssitze: Sie verbanden das Herrenhaus mit der Landwirtschaft des Umlands.
Andrea Palladio machte aus diesem Bautypus eine der unverwechselbarsten Architektursprachen Venetiens. Das Ensemble „Vicenza und die palladianischen Villen in Venetien“ zählt heute zum UNESCO-Welterbe.
Villa Barbaro und Villa Emo
Zu den Zielen, die am besten zu einem Aufenthalt in Asolo passen, gehören Villa Barbaro in Maser und Villa Emo in Fanzolo di Vedelago. Beide machen das Verhältnis von Architektur, Landwirtschaft und Repräsentation lesbar, das die venezianische Villa des 16. Jahrhunderts kennzeichnet.
Der Besuch gewinnt noch an Bedeutung, wenn er von der Villa Cipriani ausgeht: Auch das Anwesen in Asolo hat seine Ursprünge in palladianischer Zeit, auch wenn es später andere Umbauten und Stile erlebt hat.



Vor der Abfahrt
Öffnungstage, Eintritt und Besuchsmodalitäten unterscheiden sich von Villa zu Villa und sollten vor der Abfahrt geprüft werden.
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